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Comic Blog


Montag, 16. Oktober 2017

BLACK PANTHER – Deutscher Trailer

Filed under: Meldungen — Michael um 17:34

BLACK PANTHER - Deutscher TrailerDer erste deutsche Trailer des BLACK PANTHER zum nächsten MARVEL-Hit am 15. Februar 2018 ist online! Der Superheld aus Afrika, genauer aus dem Fantasiestaat Wakanda, hatte bereits im dritten CAPTAIN-AMERICA-Abenteuer einen Auftritt und bekommt nun seinen Solofilm.

Der Look (schon wieder dieses Wort) ist anders, fremdartiger als die sonstigen MARVEL-Filme, wie ein wildes Science-Fiction-Gegenstück zu ASGARD. CHADWICK BOSEMAN geht als BLACK PANTHER an den Start. Oder in seiner zivilen Persönlichkeit, als Herrscher T’CHALLA. STERLING K.BROWN, der zur Zeit einen guten Lauf mit der Serie THIS IS US hat, ist ebenfalls mit von der Partie, ehe er ebenfalls 2018 mit einem anderen bekannten Franchise, THE PREDATOR, die Leinwand unsicher (oder sicherer) macht.

MICHAEL B. JORDAN hat als JOHNNY STORM, die MENSCHLICHE FACKEL von den FANTASTIC FOUR, Erfahrungen mit dem MARVEL-Universum gesammelt. Offensichtlich hat er die Seiten gewechselt und macht dem BLACK PANTHER nun das Leben schwer. Das dürfte ähnlich wie bei CHRIS EVANS (CAPTAIN AMERICA) ein untrügliches Zeichen dafür sein, dass es keine Rückkehr in die flammende Rolle geben wird.

Darüber hinaus erinnert die Gestaltung ein wenig an eine andere jüngst bunt peppige Comic-Verfilmung: VALERIAN. Neonbunte Farben flittern und von den GUARDIANS OF THE GALAXY aus hat sich das SCIFI-Ambiente deutlich in andere MARVEL-Ereignisse ausgebreitet. Der dritte Film um THOR macht gleichfalls davon Gebrauch. Ein afrikanisches Setting braucht logischerweise schwarze Schauspieler. Das hat HOLLYWOOD erkannt. (Wenn schon der OSCAR-Academy die Bandbreite dieser Schauspieler nicht auffallen will.) Einige sehr bekannte Akteure geben sich hier demnächst die Ehre. ANGELA BASSETT, FOREST WHITAKER, LUPITA NYONG’O, JOHN KANI (DER GEIST UND DIE DUNKELHEIT) und sogar PHYLICIA RASHAD (COSBY SHOW) sind dabei. Da fallen MARTIN FREEMAN (DR. WATSON, HOBBIT) und ANDY SERKIS (GOLLUM, CAESAR, SNOKE) kaum auf.

Ich freue mich auf das Feuerwerk! 🙂 Hier geht’s zum Trailer von BLACK PANTHER: https://www.youtube.com/watch?v=pCIUeUtSJs8

COMICS MACHEN UMSATZ

Filed under: Meldungen — Michael um 10:39

Wer glaubte, dass Comics nur auf der Leinwand für Umsatz sorgen, der täuscht sich. Alte Comics legen auch ein tolles Rennen hin, wenn es darum geht, Einnahmen für ihre jeweiligen (ehemaligen) Besitzer zu erzielen. Dabei ist es ganz gleich, ob es sich um Comics aus dem alten Europa oder der Landmasse jenseits des Atlantiks handelt.

Erst jüngst erzielte eine TIM-UND-STRUPPI-Ausgabe (TINTIN im Original, eine alternative Edition von DIE SCHWARZE INSEL) von 1943 den stolzen Preis von über 68.000 Euro auf der Auktionsplattform Catawiki. 2008 wurde die Titelzeichnung von TIM IN AMERIKA für über 764.000 Euro in Paris versteigert. Das Titelblatt von TOUR DE FRANCE aus der langlebigen ASTERIX-Serie schoss vor ein Tagen den Vogel mit der Rekordsumme von 1,4 Millionen Euro bei einer anderen Versteigerung in Paris ab. Die Originalunterschriften auf dem Bild von RENÉ GOSCINNY und ALBERT UDERZO hatten den Wert sichtlich erhöht.

2010 gingen in den USA Ausgaben von SUPERMAN (das berühmte ACTION COMIC 1 von 1938) und BATMAN für jeweils eine runde Million Dollar über den Auktionstisch. NICOLAS CAGE, der ebenfalls eine Erstausgabe des Stählernen besaß (und die einige Jahre wegen Diebstahls aus seinem Haus verschwunden war), konnte diese später für runde zwei Millionen Dollar verkaufen.

Ein Rezept (wie bei einer ACTION COMIC 1 geschehen): Erstausgaben kaufen, 40 Jahre lang lichtgeschützt und unversehrt, fern von ärgerlichen Gerüchen aufbewahren, hervorholen, verkaufen. So wurden aus 10 amerikanischen Cent mehrere Millionen. Ob sich JERRY SIEGEL, JOE SHUSTER, RENÉ GOSCINNY, HERGÉ oder BOB KANE das hätten träumen lassen? 🙂

Dienstag, 06. November 2012

Mike Habjan – Superman vs. Hulk

Filed under: Meldungen — Michael um 19:30

Mike Habjan - Superman vs. HulkDer Animationskünstler Mike Habjan nimmt sich in den kleinen auf Youtube anschaubaren Filmen zwei verdammt starke Charaktere ihrer jeweiligen Comic-Universen vor: Superman und Hulk. Die beiden Comic-Figuren, die tatsächlich in Crossover-Geschichten aufeinander prallten, legen sich hier mit Karacho miteinander an. Mike Habjan orientiert sich mit der Gestaltung des Superman deutlich am verstorbenen Christopher Reeve, während die Figur des Hulk auf die neueren Kinofilme mit Eric Bana und Edward Norton abgestimmt ist. Das macht Spaß, ist freilich sehr kurz, macht auch Lust auf mehr. Wer mag, kann sich als Sahnehäubchen noch den Dude anschauen. 🙂

Link: Mike Habjan – Superman vs. Hulk (YouTube)

Der Comic im Kopf

Filed under: Meldungen — Michael um 19:06

Der Comic im KopfDer Comic im Kopf ist erst einmal die Geschichte im Kopf. Wie erzähle ich eine Geschichte? Mit welchen Figuren? Aus welchen Blickwinkeln? Wie inszeniere ich Sequenzen, Szenen? Wie arrangiere ich Dialoge? Und viele Fragen mehr werden von Frank Plein in diesem Band behandelt, der sich allgemein mit der Technik des Erzählens von Geschichten befasst und im Besonderen die Art und Weise des Aufbaus eines Comics vor Augen führt. Schnell wird bei der Lektüre deutlich, wie nah das Medium Comic am Medium Film ist. Letzteres hat sicherlich noch einige Ebenen mehr, einige Möglichkeiten zur Stützung der Atmosphäre, die ein Comic nicht besitzt, doch ist die Bildsprache ein zentraler Punkt, den beide gemeinsam haben.

Warum sollen Geschichten erzählt werden? Eine gute Frage, die Frank Plein sicherlich im Ansatz beantwortet, die aber jeder, der gerne an Geschichten arbeitet, vor allem solchen, die ihm oder ihr am Herzen liegen, stets anders beantworten kann. Dennoch gibt es bestimmt eine Menge von Erzählertypen, verschiedenste Ansätze, eine Geschichte zu erzählen, Gesetzmäßigkeiten, die das Entwickeln von Handlungsbögen erleichtern und vielerlei Techniken mehr, die hier mehr oder weniger erschöpfend erläutert werden.

Dem Autor ist durchaus bewusst, dass er nicht alles bis in die letzte Kleinigkeit beschreiben kann. Warum jemand kreativ ist, was Kreativität überhaupt bedeutet, welche Sorten von Comic-Zeichnern und Autoren es gibt. Die Gruppe der beiden zuletzt Genannten unterteilt Frank Plein sehr amüsant in verschiedene Formen des Scheiterns. Kontinuität, Disziplin und Handwerk stehen an erster Stelle, alles andere mag nur in die Irre führen. Comic-Macher übernehmen sich, desillusionieren, bewerten sich zu hoch, unterschätzen das Handwerk oder den Markt. Demgegenüber stellt Frank Plein viele wertvolle Tipps zur Bildsprache, auch der Besetzung eines Comics, der Kulissen, der Verbindung von Wort und Bild, dem Zusammenhang von Körpersprache und Dialog.

Storytelling: Den Weg, eine Geschichte zu erzählen, gibt es nicht. Ebenso wenig gibt es das Genre, das Bild, den Charakter, die jeden Leser mitreißen. Zuerst steht das Thema, es folgen die Charaktere, die wie sind? Wie sehen sie aus? Wie ist ihr Hintergrund? Wie ist die Welt drumherum? Allein das Drumherum könnte dazu führen, sich zu verzetteln, denn Frank Plein verdeutlicht die Informationen, die zur Darstellung eines Comics zur Verfügung stehen können, nicht zwangsläufig müssen. Sie müssen abrufbar sein, können ein grundsätzliches Gefühl der Komplexität erzeugen, wenn zum Beispiel reale Orte in die Handlung einbezogen werden und den so genannten Subtext erweitern.

Die Geschichte ist eine Sache, aber wie kommt der Comic auf die Seite? Nicht nur das Bild will arrangiert sein, die ganze Seite wartet auf ein Layout und dieses wiederum auf einen schlüssigen Zusammenhang zum Rest des Comics. Welche Techniken erleichtern die Arbeit? Seitenraster von der Stange? Eigene Ideen? Wie machen es gestandene Profis? Ralf König, Jan Suski, Flix und andere gewähren einen Einblick in ihre jeweilige Arbeitsweise, die oft erst mit der fertigen Kolorierung endet. Man sieht, nur das Geschichtenerzählen genügt nicht. Skizze, Reinzeichnung und weitere Stationen sind die Spitzen eines arbeitsamen Berges, der im Verlauf des Prozesses der Entstehung eines Comics erklommen werden will.

Nicht nur die Anleitung, sondern auch eine gute Beispielsammlung dient hier der Veranschaulichung wie der Comic aus dem Kopf auf die Seite gelangt. Ein Comic mag im Ergebnis leicht produziert aussehen, hat aber bis zu diesem Punkt einen langen Weg hinter sich, den interessierte Comic-Leser oder junge Comic-Macher hier ausbaldowern können. 🙂

Der Comic im Kopf: Bei Amazon bestellen

Sonntag, 31. Januar 2010

Andi 3

Filed under: Meldungen — Michael um 15:21

Andi 3Ben nimmt seinen Freund Andi mit zu einem Konzert. Es spielt Anti Alles, auf jeden Fall laut und Ben gefällt es. Wenig später läuft Ben sein alter Freund Randale über den Weg. Randale, mit richtigem Namen Klausi, ein Freund aus Kindertagen, hat inzwischen eine Vorliebe für die Ansichten der linken Szene entwickelt. Klausis kleine Schwester Nele gehört auch dazu. Randale und Nele haben ihre ganz eigene Sicht der Dinge. Ben, der nicht gleich begreift, was die beiden überhaupt meinen, ist für sie ganz einfach naiv. Andi macht sich auf den Heimweg, aber Ben wird überredet, bei einer Aktion mitzumachen und gerät prompt in Schwierigkeiten.

Als eine Demonstration von Rechtsextremen stattfinden soll, machen sich die Jugendlichen im Autonomen Zentrum zur linken Gegendemonstration bereit. Ben, der sich inzwischen für die Thesen seiner Freunde Randale und Nele begeistert, ist bei der Demonstration dabei, doch die Ergebnisse am Ende des Tages sind alles andere als vorzeigbar. Ausgerechnet, die mit all dem nichts zu tun hatten, sind die Leidtragenden.

CoDeX: Comic für Demokratie und gegen Extremismus. Die dritte Folge von Andi greift das Thema Linksextremismus auf. Nach den ersten beiden Themenblöcken, Rechtsextremismus und Radikaler Islamismus, versuchen nun andere Jugendliche und propagandistische Aufklärer den Freundeskreis von Andi aufzubrechen. Der Weg geht über eine Art Jugendzentrum, die Musik und Sprüche, die niemand so recht versteht. Deshalb wird vieles in glatte Parolen verpackt.

Für Gerechtigkeit in der Welt hilft nur eins: Hängt die Bonzen.

Ben wird mitgerissen. Einerseits findet er Freunde bei den Linken, andererseits kann er sich auch für Nele begeistern. Welche Gründe er für seine Begeisterung zu linken Themen hat, kann der Comic nicht in aller Tiefe herleiten, aber einer Gruppendynamik kann sich der eine oder andere Jugendliche in dieser oder jenen Situation sicher nicht immer entziehen. So mancher wird das positive Gefühl in einer solchen Situation kennen. Solange nichts Gravierendes geschieht, ist alles gut. Bei Ben kommt das Umdenken wie auch wieder das eigenständige Nachdenken, als er sieht, was mit einem Kiosk passiert. Der Besitzer des kleinen Ladens hat den Schaden.

Die kleine Geschichte erzählt auf einfache Weise, was passieren kann. Wie leicht kann jemand, besonders in jungen Jahren, in die Fänge einer falschen Doktrin geraten. Kern der Aussage: Hirn einschalten. Selber denken. Nicht nachbeten. Das ist leichter gesagt als getan. Auch hier kommt die Erkenntnis erst, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist. Zwischendurch, abseits der versammelten Parolen, denen Ben auf den Leim geht, werden Begriffe zum politischen Thema erklärt: Antifaschismus, Linksextremistische Ideologie und Agitation, Demonstrationsrecht und einige mehr.

Die zeichnerische Umsetzung erfolgt durch den Düsseldorfer Comic-Zeichner Peter Schaaff. Im jugendlichen und kindgerechten europäischen Manga-Stil und mit fetten schwarzen Outlines lassen sich die Erlebnisse von Ben verfolgen (der namensgebende Andi ist hier eher eine Nebenfigur). Das ist schnörkellos auf dem Punkt. Keine übertriebenen Perspektiven oder Einzelheiten. Die Bilder sollen die Information zügig transportieren. Das ist durchaus in der Tradition, wie sie der jugendliche Leser und Zuschauer aus Comic-Magazinen und Trickserien her kennt.

Der Aufbau passt zur Informationsvermittlung. Oftmals ist die Aufmerksamkeitsspanne kurz, deshalb muss das Timing stimmen. Informieren, aber nicht langweilen. Entsprechend kurz und bündige Texte zum Thema runden die vorliegende Ausgabe ab.

Durch die Initiative des Innenministeriums des Landes Nordrhein Westfalen geht die politische Aufklärungsarbeit den ungewohnten Weg weiter. Information in Kürze, gut erzählt, zielgruppengerecht gezeichnet. Mehr Informationen unter: www.andi.nrw.de

Mittwoch, 11. November 2009

MangaMagie 2009: Die Gewinner

Filed under: Meldungen — Michael um 15:51

MangaMagie 200918jährige aus Lindau und 17jährige aus Cottbus gewinnen MangaMagie
Marie Seeberger und Carlotta Schulz sind die besten
Mangazeichner 2009

Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters kürte am 7. November 2009 im Historischen Rathaus der Domstadt die Gewinner des 8. Nachwuchszeichenwettbewerbs MangaMagie. Bei diesem Wettbewerb hatten sich 800 TeilnehmerInnen aus ganz Deutschland mit einem achtseitigen Manga um die Hauptpreise der zwei Altersgruppen beworben.

Siegerin der Altersgruppe 12-17 Jahre (500 €) wurde Carlotta Schulz (17 Jahre) aus Cottbus mit ihrem Manga Pyjamas. Er handelt von den Überlegungen dreier Freundinnen zum Universum. Wie alt ist es? Dehnt es sich aus? Ist am Ende alles nur eine riesige Kaugummiblase? Damit gelingt ihr ein unterhaltsamer Exkurs in die Astrophysik der Lust auf mehr macht. Carlotta zeichnet, seit sie einen Stift halten kann. Zum Mangastil kam sie vor sechs Jahren. Die Idee zu Ihrem Beitrag hatte sie, als sie einen Fernsehbericht über die Rotverschiebung sah. Carlotta besucht die zwölfte Klasse der Waldorfschule in Cottbus.

Den ersten Platz der Altergruppe 18-26 Jahre (1000 €) erreichte Marie Seeberger (18 Jahre) aus Lindenau am Bodensee, wo sie dieses Schuljahr ihr Abitur am dortigen Valentin-Heyder-Gymnasium absolviert. Ihr Manga Shojo Story ist eine gekonnte Parodie auf klassische Shojo Manga. Oft verwendete Handlungsstränge und allgemein bekannte Zitate (z.B. aus Sailor Moon) mixt Marie so, dass ihr Manga nicht nur Shojo-Leser zum Lachen bringt. Marie zeichnet, seit ihre Mutter ihr das erste Mal Buntstifte in die Hand gedrückt hat, in Kontakt mit Manga kam sie über eine Freundin in der sechsten Klasse.

Quelle: MangaMagie Pressemitteilung vom 7. November 2009

Dienstag, 03. November 2009

FVZA: Federal Vampire and Zombie Agency

Filed under: Meldungen — Michael um 19:30

FVZA: Federal Vampire and Zombie AgencyFVZA: Federal Vampire and Zombie Agency! Das Böse hat einen neuen Feind. Die beliebtesten Monster der letzten Jahre, die eine beinahe unheimliche Wiederauferstehung in Roman, Comic, Film und Computerspiel erlebten, müssen sich nun der FVZA stellen. Die neue Serie von David Hine und Roy Allan Martinez ist optisch beeindruckend umgesetzt, aber auch ohne Zurückhaltung als Schocker konzipiert. Die Geschichte des Kampfes gegen die Ungeheuer geht zurück bis auf die frühe Siedlerzeit, später werden sogar während des Zweiten Weltkriegs Kämpfe (eher Vernichtungsfeldzüge) gegen die Monster geführt. Das geht teilweise über bekannte Schockelemente aus Krachern wie The Walking Dead hinaus.

Ein Interview zu FVZA findet Ihr hier: Interview mit David Hine
Eine 15seitige Vorschau lässt sich hier abrufen: Vorschau

Pünktlich zum 50. Geburtstag des kleinsten gallischen Kriegers der Welt, gibt es auf den Seiten der ARD eine kleine Spezial-Übersicht mit mehreren Artikeln rund um Asterix, Goscinny und Uderzo: Asterix-Spezial.

Ein netter Spaß auf Youtube zum Abschluss: Die Ramones singen Spider-Man.

Montag, 27. April 2009

MangaMagie VIII – Nachwuchszeichenwettbewerb

Filed under: Meldungen — Michael um 18:54

MangaMagie 2009Mitmachen beim Nachwuchszeichenwettbewerb!
Auch 2009 rufen die Buchhandlungen Ludwig – gemeinsam mit den großen Mangaverlagen, der Stadt Köln, dem Fachmagazin AnimaniA, dem Verband der Deutschen Bahnhofsbuchhändler und DB Station&Service AG – junge Nachwuchstalente bundesweit auf, einen eigenen Manga zu zeichnen.

Teilnahmebedingungen
Jeder zwischen 12 und 26 Jahren kann mitmachen.
Es gibt zwei Altersgruppen (Stichtag der Alterszuordnung: 31.8.2009): AGI (Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren) und AG II (junge Erwachsene zwischen 18 und 26 Jahren).
Der selbst gezeichnete Manga darf acht DIN A4 Seiten (inkl. Titel!) nicht überschreiten. Jeder Beitrag ist mit einem Titel zu versehen und in japanischer Leserichtung anzufertigen. Name und Anschrift sind auf den Rückseiten zu vermerken.

Bitte die Altersgruppe angeben, Ausweiskopie beilegen (Schülerausweis o.ä.)! Die Seiten sind durchzunummerieren. Der Zeichner bestätigt mit der Einreichung, den Manga selbst angefertigt zu haben und stimmt einer kostenfreien Veröffentlichung ganz oder in Auszügen zu (Rückporto sichert Rücksendung!). Die inhaltliche Bewertung findet durch eine Jury statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss: 31. August 2009 (Poststempel!)
Einsendung an: Buchhandlungen LUDWIG, „MangaMagie VIII“, Hauptbahnhof, 50667 Köln
Preise
Altersgruppe I (12-17 J.):
1. Platz: 500 Euro
2.-10. Pl.: Manga-Pakete
Altersgruppe II (18-26 J.):
1. Platz: 1.000 Euro (+ Sitz in Jury 2010)
2.-10. Pl.: Manga-Pakete

Preisverleihung und Bekanntgabe der Gewinner: Voraussichtl. am Samstag, 7. November 2009, 16.00 Uhr Piazzetta Historisches Rathaus zu Köln, (Teilnahme für Erstplatzierte Pflicht, Reisekosten für diese trägt Veranstalter).
Weitere Infos
Homepage: www.mangamagie.com
Forum: www.animania.de

Quelle: Pressemitteilung MangaMagie VIII, 27. April 2009

Samstag, 28. März 2009

Old Time Radio Shows: Superheroes

Filed under: Meldungen — Michael um 17:42

Flash Gordon 3 - 1966Viele Helden begleiten den Comic-Fan seit Jahrzehnten. Das ist keine Neuigkeit. Auch Hörspiele über die ganz alten Recken sind keine Neuigkeit. 1994 setzte die BBC Batman: Knightfall als Hörstück um und schuf so eine tolle Umsetzung des Stoffes. Aber noch viel früher hatte das Radio einen viel größeren Einfluss, es war experimentierfreudig. So ist es kein Wunder, dass plötzlich ein Bruce Wayne zu den Hörern sprach oder Flash Gordon seine Abenteuer über den Äther erlebte. Unter radiolovers.com kann der Comic-Fan einige Schätzchen aus längst vergangenen Tagen finden und etwas Nostalgie schnuppern.
Link: SciFi/Superheroes auf radiolovers.com 🙂

Mittwoch, 25. März 2009

KHODA

Filed under: Meldungen — Michael um 18:27

KHODAKHODA: Jedes Bild eines Films ist ein Gemälde. Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. In jedem Fall ungeheuer zeitaufwendig in der Produktion. Regisseur und Designer Reza Dolatabadi hat sich davon nicht abschrecken lassen. 6000 (!) Gemälde für 5 Minuten Film. Zwei Jahre hat die Produktion dieses psychologischen Thrillers gedauert, der sich online unter rezaart.com anschauen lässt. Ein düsterer Elektrosound verstärkt die schnell einsetzende dunkle Atmosphäre.
Link zum Film: KHODA
Anschauen, es lohnt sich. 🙂