Sonntag, 02. März 2008
Morea wurde gefangen. Bewusstlos, an einen Stuhl gefesselt, der nur für Experimente entwickelt worden zu sein, sind die Drachen um sie herum nur an einem interessiert. Sie wollen endlich das Geheimnis der Unsterblichkeit erfahren.
Entgegen der langen Feindschaft der Gemeinschaften von Drachen und Engeln haben die Engel das Geheimnis um diesen Wettbewerbsvorteil der Engel immer noch nicht lüften können. Leider ist Morea nun zum Versuchskaninchen geworden. Die junge Frau ist unsterblich. Aber wie könnte das Geheimnis um diesen körperlichen Zustand gelüftet werden? Man muss während der Regenerierung nach dem Tod die Daten aufzeichnen. Dazu muss sie erst einmal sterben. Wieder und immer wieder.
Nach geraumer Zeit bleiben Morea noch nicht einmal Augenblicke, um zu realisieren, dass sie wieder unter den Lebenden weilt. Schon Sekunden nach dem Einsetzen der ersten Vitalzeichen, trifft sie erneut eine Kugel in den Kopf.
Schließlich greift sie zu einer List. Und nicht zu früh, denn die Engel sind mit den Untersuchungsergebnissen immer noch nicht zufrieden.
Derweil hält es ihr Freund und Mentor nicht länger aus. Nicht darauf vertrauend, dass ihr Konzern eine Rettungsaktion auf die Beine stellen kann, hat sich Terkio alleine auf den Weg zur entlegenen Raumstation auf der anderen Seite des Mondes gemacht. Zu diesem Zeitpunkt ahnt er nicht, dass Morea längst woanders untergebracht ist.
Moreas Überraschung über ihren nächsten Aufenthaltsort ist groß. Nie hätte sie es für möglich gehalten, dass dieser Planet, auf dem sie sich befindet, nicht die Erde ist. Und wenn es nicht die Erde ist, wie gelangt sie wieder zurück?
Und warum – denn das ist viel beunruhigender – heilen ihre Wunden nicht mehr binnen kürzester Zeit?
Das Fantasy- und Science Fiction-Abenteuer um die Erbin des Doloniac-Konzerns bringt in seiner dritten Folge völlig neue Erkenntnisse und viele neue Schwierigkeiten, mit denen sich Morea, die Titelheldin, auseinandersetzen muss.
Es wird immer phantastischer, aber auch ausgeklügelter. Christophe Arleston fügt weitere Einzelheiten hinzu und wendet gekonnt das Prinzip an, in dem ein Leser zusammen mit der Hauptfigur in eine Geschichte hineinfällt. Nach der guten alten Erde sind die Spielorte nun das Weltall, eine Raumstation, und ein Nachbarplanet, der sich so ganz anders präsentiert, als wir ihn kennen.
Morea ist in mancher Situation hilflos, aber nicht einfallslos. Ihre Nacktheit als Versuchskaninchen unterstreicht die Hilflosigkeit, bedeutet dem Leser, dass ihre Wärter nicht in Betracht ziehen, sie noch einmal davon kommen zu lassen. Die Wissenschaftlerin, die ihre Experimente gnadenlos vorantreibt, um ihrem Vorgesetzten, dem ehrwürdigen Immaros, zu gefallen. Natürlich ist die generationsübergreifende Feindschaft der beiden Parteien auch ein Grund für diese Bestialität.
Thierry Labrosse zeigt eine Frau, die sich sehr schnell aufrappelt und – rein körperlich – sehr normal wirkt, kein Übermensch ist, wie sie von anderen Zeichnern zu Papier gebracht werden. Die Echtheit der Figuren, insbesondere der Hauptdarsteller, macht die Handlung nachvollziehbarer, erlebbarer für den Leser. Denn die phantastischen Eigenheiten dieser Welt wie die Raumstation und später der Lebensraum der Engel sind auf ähnlich natürliche Weise gestaltet.
Hier ist der Lebensraum auf dem fremden Planeten besonders hervorzuheben. Labrosse hat diese Architektur organischer und urwüchsiger gestaltet, als es der Leser aus den Bildern der zukünftigen Erde her kennt. Ein wenig kommen die Schauplätze jenen in Simbabwe nahe. Die Farbgebung, mit einem dunklen Rot als Grundton, tut ihr Übriges, um diese Szenarien optisch auch gegen die anderen Schauplätze abzugrenzen.
Der dritte Band von Morea teilt sich in die Erlebnisse von Morea und Terkio. Morea gelingt es, stets neue Geheimnisse zu lüften, während Terkio versucht, ihrem Weg zu folgen und dabei ein Einmannkommando ist.
In seinen Rettungsbemühungen ist Terkio nicht weniger gnadenlos als die Engel – sofern es erforderlich ist. Einfaches Personal wird durchaus verschont – sofern es sich vermeiden lässt und entsprechend verhält. Höherrangige Chargen bekommen ihre eigene Medizin zu schmecken. Die Brutalität, die zwischen den beiden Gruppen vorherrscht, weist auf einen tiefen emotionalen Graben zwischen den Parteien hin. Nach Jahrtausenden ist dieser unüberbrückbar geworden. Anders ist das Lächeln von Terkio nicht zu verstehen, als er zwei Engel auf der falschen Seite aus einer Luftschleuse entlässt.
In der Geschichte stimmt das Timing. Der Wechsel zwischen Szenen von Morea und Terkio ist sehr gut aufeinander abgestimmt. Zwischendurch werden Szenen eingeschoben, die als weitere Ausgangsbasis zusätzlicher Geheimnisse dienen. In der Chefetage versucht jeder seinen Schachzug anzubringen. Im fernen Simbabwe geht ein Reporter seinem Schicksal auf grausame Weise entgegen.
Arleston (und natürlich Dominique Latil, der Co-Autor) versteht es genau, wo er Akzente setzen muss und wo es auch einmal notwendig ist, die Handlung einfach laufen zu lassen.
Am Ende zeigt es sich auch, dass Morea zwar viel von Terkio gelernt, aber seine über die Jahrhunderte gewachsene Kaltblütigkeit noch nicht verinnerlicht hat.
Ein Wendepunkt in der Saga um die junge Unsterbliche. Die verschiedenen neuen Aspekte geben der Geschichte eine neue Richtung. Phantastischer, technischer, auch geheimnisvoller, wie es der Leser so nicht erwarten konnte. Gerade diese Überraschungen machen die Reihe aus. Für SciFi-Fans ist diese Reihe eine sehr schöne Lektüre. 🙂
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Samstag, 01. März 2008
Im Jahre 2064 haben sich die Toten wieder aus ihren Gräbern erhoben und wandeln unter den Menschen. Entgegen altertümlicher Horrorgeschichten sind diese Wesen nicht darauf bedacht, die Lebenden zu fressen. Deshalb werden sie auch nicht bekämpft. Den meisten Toten reicht ein gemütliches Plätzchen vor dem Fernseher vollkommen aus.
Allerdings vertragen sich die zurückgekehrten Toten nicht immer sehr gut mit den Lebenden. Eigentlich sind die Toten auch ganz schön lästig. Ganz besonders wenn sie herumlungernde Schwiegerväter sind und die eigenen Kinder ermahnt werden müssen, nicht auf den Verstorbenen zu schießen – obwohl diesem das vollkommen gleichgültig ist.
Natürlich kann man versuchen, die Zombies – oder wie es auf Neudeutsch heißt: Vital Beeinträchtigte – diskret, mehr oder weniger jedenfalls, aus dem Weg zu räumen. Nur, erlaubt ist das nicht. Die wenigen Zombie-Beseitiger agieren demnach am Rande der Legalität und sind selbst reichlich merkwürdige Vögel.
Einer von ihnen ist Karl Neard, ein selbst ernannter Abenteurer mit Akne, der noch daheim bei seiner Mutter und ihren zwei kleinen Hunden lebt. Die Arbeit allerdings liebt er, außerdem kann er sie bewältigen und sie füllt ihn aus. Und manchmal, ja, manchmal findet er dabei sogar die Liebe seines Lebens – die ist zwar wenig später tot, aber in Zeiten, in denen die Toten zurückkehren, ist die Hoffnung wenigstens nicht vergebens.
Kaum haben sich die Lebenden an die Toten gewöhnt, kommen bereits Umwälzungen in Gang. Es gibt die Vital Beeinträchtigten, die nur herumvegetieren an den alten Schauplätzen ihres Seins, aber es gibt auch jene, die Erinnerungsfetzen mit sich herumtragen, die eine Integration in das gemeinschaftliche Leben geradezu fordern. Tote müssen Rechte haben. Und einen Anführer. Es scheint sogar einer gefunden, doch benimmt er sich nach seiner Wiederauferstehung reichlich seltsam. Und was ist mit Jesus? Und die Apostel? Wenn er nicht jetzt zurückkehren kann, wenn auch alle anderen zurückkehren, wann denn sonst?
Inmitten dieses immer größer werdenden Chaos haben Karl, seine Schwester Maggie und Karls einfältiger Freund, der belgische Koloss Freddy Merckx, alle Hände voll zu tun – und nicht nur das: Sie sind maßgeblich an diesem Chaos beteiligt.
Aber das darf niemand wissen.
Als die Zombies die Welt auffraßen ist ein herrlich, politisch absolut unkorrekter Klamauk. Würden die Monty Pythons Comics gemacht haben, hätten sie mit ihrem Humor ähnliches zu Papier bringen können wie Autor Jerry Frissen und Zeichner Guy Davis, der mit B.U.A.P. und Ausflügen in das Aliens-Universum bereits seine gruselige Seite gezeigt hat.
Komödie, Satire, Gruselgeschichte. Als die Zombies die Welt auffrassen hat vieles zu bieten. In Episoden wird aus dieser Welt und aus dem Leben der drei Hauptdarsteller erzählt. Immer weiter verdichtet sich so das Wissen des Lesers um diese merkwürdige Gesellschaft, die sich mit der Existenz der Toten abgefunden hat. Und langsam wird ein roter Faden sichtbar, den Jerry Frissen mit ziemlichen Genuss spinnt, um letztlich mit dieser Zukunftsfarce unsere Gegenwart aufs Korn zu nehmen.
Besondere Zeiten erfordern nicht nur besondere Maßnahmen. In besonderen Zeiten erhalten auch besondere Menschen Chancen, die ansonsten eher ausbleiben. – Oder: Sie machen sich die Hände mit Sachen schmutzig, von denen Otto Normalbürger lieber die Finger lässt.
Liebe in den Zeiten der Toten entwickelt eine ganz eigene Romantik. Karls beispielhafte Romanze zu einer Vital Beeinträchtigten hat keinerlei Seltenheitswert. Auch andere Auswüchse sind bezeichnend. Darunter auch die des Sammlers, der nun endlich die Gelegenheit erhält, sich mit Stars und Sternchen zu umgeben. Wie in jedem Horrorfilm folgt hier die Strafe auf dem Fuße. Es mag sein, dass sich die Toten auf gewisse Weise steuern lassen. Wenn diese in ihrem ersten Leben vornehmlich Zombies im Film gespielt haben, entsteht daraus eine Qualität, die einen Lebenden durchaus nachhaltig vital beeinträchtigen kann, wie es sich sehr bald zeigt.
Jerry Frissen treibt den Humor auch dahingehend auf die Spitze, als sich ein paar jugendliche Zombies aus reiner Langeweile dazu entschließen, sich wie Film-Zombies zu verhalten. Der Klu-Klux-Klan sorgt sich um die Reinheit der Rasse und hat mit solchen, die mit Zombies verkehren, ein neues Feindbild gefunden. In anderen gesellschaftlichen Schichten ist es schick geworden, zum Zombie zu werden. Öffentliche Selbstmorde oder sogar die Implantation von Zombie-Organen – die Ideen scheinen den Menschen nicht auszugehen.
Frissen zeigt eine Menschheit, die ihrer selbst irgendwie überdrüssig ist. Es gibt plötzlich ein Leben nach dem Tod. Also, welche Fragen sind eigentlich noch offen?
Eine ganze Menge, wenn man Karl, Maggie und Freddy folgt.
Da ist die Liebe. Sie ist wichtiger denn je. Sie hält alles irgendwie zusammen. Daran kann sich einer festhalten, darauf lässt sich hoffen, weil, das zeigt sich zweifellos, nach dem Tod ist die Liebe weg. Verlangen, Dummheit, Gier und viele andere menschliche Eigenschaften mögen in dieser Welt den Tod überstehen, nur die Liebe nicht.
Guy Davis lässt den Leser nicht nur einen Blick auf eine völlig verrückte Welt werfen, sondern auch auf ein Trio, das immer sympathischer wird. Karl, Freddy und Maggie, die Freaks dieser Welt, stellen sich schließlich als die Normalen heraus, jene, die nur den Kopf über all den Wahnsinn um sich herum schütteln können. – Na, ja, und manchmal reißt Freddy auch einen Kopf ab. Das liegt in der Natur der Sache. Und weil er eben ein starker Belgier ist.
Als die Zombies die Welt auffraßen ist eine Collage vieler B-Movie-Geschichten. Es ist eine Hommage an die Zombie-Filme unserer Welt. Es ist eine humorvolle Verbeugung vor drei netten Menschen am so genannten Rande der Gesellschaft. In dieser Erzählung mischen sich Wahnsinn und Methode, für die Autoren wie Tom Sharpe und John Irving Pate gestanden haben könnten. Ein klamaukiger und ebenso intelligenter Spaß bietet sich in diesem Band – sicherlich nicht für jedermann. Aber für Freunde eines herrlich anarchistischen Humors bestimmt. 😀
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Die junge Frau ist tot. Ein Schuss traf sie direkt in die Brust. Spärlich bekleidet liegt sie auf dem ungemachten Bett. Erinnerungen werden wach. An eine tote Mutter. Ebenfalls erschossen. Der Mann hinter der dunklen Maske weiß wieder mit bestechender Genauigkeit, warum er diese finstere Aufgabe auf sich genommen hat.
Die Nachforschungen gestalten sich nicht leicht, aber irgendwie ist es trotzdem Routine. Angst einjagen. Die richtigen Personen einschüchtern. Am Ende findet er den Mörder. Einen von ganz oben, einen angeblich unbescholtenen Bürger. Er kriegt sie alle, denn er ist Batman.
Hier sind sie alle versammelt. – Na, gut, vielleicht nicht alle, aber viele, vor allem viele sehr gute Künstler. Der Comic-Fan, oder wenigstens –Interessierte, wird so manche Stilrichtung, so manchen Strich wieder erkennen.
Den Anfang macht Jim Lee, dessen Batman– und Superman immer etwas extrastark ausschauen, aber auch besonders finster sind. Die erste Geschichte, geschrieben von Autoren-Legende Warren Ellis lässt sich als Batman in Sin City beschreiben, eine Geschichte in der Geschichte, ein Mordfall, verbissene Verzweiflung, Zorn. Kurz und knapp werden hier die bezeichnenden Merkmale Batmans auf wenigen Seiten erzählt.
Sehr viel heiterer fällt da die Version von John Byrne aus, der gleichzeitig den Job von Autor und Zeichner übernommen hat. Byrne ist ein Urgestein, schon lange im Geschäft und kennt noch die alten Darstellungen Batmans, obwohl er selber im angrenzenden Universum, dem von Marvel, zu verdienten Ehren kam. Byrnes Batman ist ein fledermausiger Schlingel, aus jener Zeit, als das dynamische Duo ein ewig grinsender Männerclub war und auch so Einzug in das Fernsehen hielt in der Form von Adam West. Byrnes Batman hat Humor, denn wann wendete er zum letzten Mal den vulkanischen Nervengriff an?
Die Ideen in diesen Kurzgeschichten bieten nicht nur viel Spannung, sondern auch viel Humor. Eine sehr schöne Episode zeigt Harley Quinn und Poison Ivy hinter den Mauern von Arkham. Langeweile macht sich bei Harley breit. Während Poison Ivy immerhin Trost bei ihren Pflanzen findet, vermisst Harley ihren Pupsie. Damit ist natürlich niemand geringerer gemeint als Mr. J, gemeinhin auch als Joker im Gespräch.
Freunde der Zeichentrickserien über den dunklen Ritter neueren Datums werden vielleicht schon erraten, dass es sich hier um einen Zeichen- und Erzählstil im Sinne besagter Serien handelt, genauer Batman wie auch Batman und Robin. Obwohl Batsie hier nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt, ist der Wettstreit zwischen Harley und Ivy wunderbar gelungen und getroffen.
Fans dürfen sich in dieser Ausgabe auch auf die Werke von sehr klassischen Zeichnern freuen. Als da wären so klangvolle Namen wie Jordie Bernet und John Buscema. Ersterer ist mit Serien wie Andrax oder Torpedo bekannt geworden, letzterer hat sich wohl mit seinen Conan Adaptionen in den Zeichner-Olymp gemalt.
Klassische Bilder im Sinne der goldenen Comic-Zeiten in den 80ern Jahren des letzten Jahrhunderts finden sich mit José Luis Garcia-Lopez, ein Batman-Abenteuer an der Seite der Grünen Leuchte von Erde 2, oder mit jener Arbeit von Claudio Castellini, in der ein Batman mit der Langspitzohr-Variante seinen Dienst versieht.
Über die Arbeit eines Alex Ross muss eigentlich kein Wort verloren werden. Selbst in Schwarzweiß sind seine Grafiken immer noch allererste Sahne, wie man so schön sagt. Außerdem zeigt er hier, dass seine Bilder nicht nur zum Cover herhalten sollten, sondern vermehrt zur Bebilderung ganzer Geschichten, da sich seine Grafiken besonders zur Umsetzung eines Comic-Romans eignen.
Aber auch die Freunde von Zeichnern, die dabei sind, sich in den Klassikerhimmel zu malen, können sich freuen, dass auch Eduardo Risso und Paul Pope ihre Variation von Batman beisteuern. Rissos Arbeiten zu Vampire-Boy prädestinieren ihn geradezu für düstere Szenarien. Da er sich auch mit Kriminalgeschichten vertraut machte, passt Batman einfach zu ihm.
Paul Pope hingegen entwarf mit seinem Batman eine höchst eigenständige Variante, die ausführlich in Batman – Das 100. Jahr ihren Ausdruck fand. Fernab vom Dasein eines Playboys ist dieser Batman die Inkarnation eines einsamen Rächers, dessen Leben am Tag sich wie in einer Hinterhofeinzimmerwohnung abspielt. Gerade das macht ihn als Figur vielleicht noch interessanter als jener Mensch, dem alle Möglichkeiten offen und zur Verfügung stehen.
Ob im Psychoduell mit Scarecrow oder in der direkten Konfrontation mit Gangstern, seinen inneren Dämonen, Pupsie oder dem Riddler, hier bleibt keine Zeit für Langeweile. Batman – Schwarz-Weiss führt zum Kern der von Bob Kane geschaffenen Figur, aber auch zu Neuinterpretationen, die an Slapstick heranreichen. Eine tolle Sammlung von Geschichten, bei denen manche ruhig hätten länger sein können, einfach, um die Arbeit der versammelten Autoren wie Paul Dini, Warren Ellis, Dave Gibbons und anderer wie auch der erwähnten Zeichner länger genießen zu können. 😀
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