Donnerstag, 05. Juli 2007
Sergeant Theta 20-8-8 meldet sich zum Rapport im Jedi-Tempel. Nach dem Desaster im Orbit um den Fabrikmond Asturius haben Yoda und Mace Windu noch einige Fragen an den Klonkrieger.
Eine Fehlfunktion zwingt den Raumschiff-Konvoi aus dem Hyperraum. Niemand rechnet mit einem Hinterhalt. Die Droidenkampfschiffe aus einer verborgenen Kampfstation gehen direkt auf Angriffskurs und vernichten sofort den Flankenschutz. Das Raumschiff des Direktor Oviedo gerät in die Anziehungskraft des Mondes und stürzt ab, gefolgt von einem Kreuzer der Klonkrieger, der sich der Droidenverfolger erwehren muss. Der Aufprall ist furchtbar, aber einige Klonkrieger überleben. Die Soldaten sind nicht gewillt, aufzugeben. Eine Suchdrohne bringt sie auf die Spur des anderen abgestürzten Schiffes.
Die Soldaten machen sich auf den Weg. An der Absturzstelle eingetroffen, können sie den Direktor nicht finden. Obwohl das Schiff keine nennenswerten Schäden aufzuweisen scheint, sind alle Passagiere des Raumkreuzers tot. Was ist hier geschehen?
Quinlan Vos gehört zu den Jedi, die Schwierigkeiten geradezu magisch anzuziehen scheinen. Für den Jungen, der von einer Swoop-Gang verfolgt wird, ist er aber auch gerade rechtzeitig zur Stelle. Der fremde Jedi ist ein Geist, denn er dürfte gar nicht existieren. Die Kopfgeldjäger sind der gleichen Ansicht. Wenn es nach ihnen geht, liefern sie den Flüchtling tot bei den zuständigen Stellen des Imperiums ab.
Leia trifft auf Elerion ein. Irgendwo auf diesem Planeten halten sich die Diebe des Datenwürfels auf, auf dem sämtliche Rebellenstützpunkte verzeichnet sind. Ihre Kontaktpersonen haben bereits die Spur aufgenommen. Im Lucky Stars kommt es zur Entscheidung. Zuerst ist Leia über ihre Einsatzkleidung noch ein wenig bestürzt. Schließlich muss sie feststellen, dass der Einsatz der Reize einer Frau manchmal schneller zum Ziel führen können.
Die 62. Ausgabe der Star Wars-Reihe beschert dem Fan drei Kurzgeschichten aus verschiedenen Zeitzonen des Krieg der Sterne-Epos.
In Das Band der Ehre stehen einmal mehr die Klontruppen im Mittelpunkt einer Erzählung. Die ehemals namenlosen Soldaten erhalten immer mehr Format. Ihre jeweiligen Erfahrungen, ihre Narben und ihre Stellungen machen aus den Soldaten zunehmend Individuen, die sich den Respekt der normalen Menschen verdienen, allen voran die Jedi, die in den so genannten Klonkriegen ihre kommandierenden Offiziere sind.
Die vorliegende Geschichte, geschrieben von Ian Eddington und gezeichnet von Steve Pugh, beschäftigt sich mit einem besonderen Einsatz eines kleinen Trupps von Klonkriegern. In einem Rückblick erzählt Sergeant Theta 20-8-8 von der Mission, die zunächst ein Geleitzug ist und zu einer Rettungsmission wird.
Edington zeigt, dass in den vermeintlichen Befehlsempfängern eine große Portion Eigeninitiative und Intelligenz steckt. – Ein Punkt, der entweder von der Konditionierung der Klontruppen herrührt oder vom genetischen Vorbild Jango Fett. Das strikte Vorgehen und die hohe Disziplin sprechen jedenfalls für die Klontruppen und lassen das doch recht schnelle Ableben des Kopfgeldjägers in einem doch seltsamen Licht erscheinen. Wer das heldenhafte Verhalten der Klonkrieger in Betracht zieht, muss sich einfach wundern, warum Jango Fett nicht vorsichtiger gewesen ist, als er Mace Windu entgegen trat. (siehe Episode II)
Andererseits ist angesichts dieser Vergangenheit Mace’ abschließendes Gespräch mit dem Sergeant besonders interessant. Mace weiß ganz offensichtlich zwischen der unehrenhaften Figur des Jango Fett und seinen Klonen, die bisher so viel zur Verteidigung der Republik beitrugen, zu unterscheiden.
Mit der Geschichte Geist findet sich eine wenige Seiten starke Handlung, die aber umso gelungener ist. Hier treffen zwei interessante Charaktere des Star Wars-Universums aufeinander und verbinden die beiden Film-Trilogien auf ihre Art. Einer der faszinierendsten Jedi, die in den Comics ihre Auftritte hatten, ist zweifellos Quinlan Vos. Vos war immer ein wenig rebellisch. Eine Mission an der Seite von Count Doku ließ ihn beinahe der dunklen Seite anheim fallen. Hier hat er den Fall der Republik überlebt. Aber er weiß auch, dass die Zeit der Jedi vorüber ist. Er ist ein Geist, der ebenso schnell wieder verschwindet, wie er gekommen ist.
Die andere Figur dieses Zusammentreffens soll nicht verraten werden. Das Zusammentreffen ist jedoch von Autor Jan Duursema äußerst gelungen in den bestehenden Zeitstrang eingearbeitet worden. Die Zeichnungen von Duursema und Dave McCaig machen aus dieser kleinen Geschichte ein richtiges Sahnehäubchen des vorliegenden Bandes.
Abschließend greift Prinzessin Leia in Lucky Stars ein. Zeichner Paco Medina, der auch schon bei den X-Men aktiv war, steht stilistisch in enger Verwandtschaft zu Ed McGuinness. Seine Bilder sind eher verspielt, sehr cartoony. Nescan Tal’yo, der Dieb, dem Leia auf der Spur ist, ist ein wölfisches Wesen, irres Grinsen sehr stark an die Hyänen aus dem König der Löwen erinnert.
Wer eine auf Spaß und Abenteuer ausgelegte Geschichte mag, und sich eine Verbindung zwischen Star Wars und Disney vorstellen kann, wird von dieser Variante von Drei Engel für Charlie im Weltraum richtig gut unterhalten werden.
Eine ausgewogene Mischung dreier Geschichten aus dem Star Wars-Universum. Sehr spannend ist die erste, überraschend ist die zweite, gelungen spaßig ist die dritte Geschichte. Perfekte Unterhaltung.
Stichwörter: ian edington, paco medina, jan duursema
Mittwoch, 23. Mai 2007
Aus Freunden sind Feinde geworden. Spider-Man hat ein Problem mit der Lagebesprechung. Iron Mans Anweisungen sind militärisch wie und je angesichts der schwierigen Aufgabe. – Und Peter gefällt die Situation überhaupt nicht.
Der Gefangenentransport wird eine schwierige Angelegenheit. Alle beteiligten Bewacher wissen das – die Superhelden sind ebenso im Bilde wie die normalen Sicherheitsbeamten. Die Stimmung ist äußerst angespannt, denn jeder weiß, dass die potentiellen Angreifer Freunde sein werden.
Sind sie wirklich noch Freunde? Kann es sein, dass eine Gesetzesvorgabe Freunde durch einen schlichten Beschluss zu Feinden gemacht hat?
Nicht nur Sicherheitskräfte und Superhelden sind nervös. Entlang der Strecke des Gefangenentransports haben sich Demonstranten eingefunden. Auch hier ist die Meinung gespalten. Spider-Man versucht die Übersicht zu behalten. Die Scanner zeigen keine nennenswerten Gefahren an. Iron Man glaubt, alles im Griff zu haben. Plötzlich meldet sich der Spinnensinn. Die Angreifer nähern sich – von unten.
Sofort wird der Transport umgeleitet. Die Helden bemerken ihren Fehler viel zu spät, denn auf der neuen Route durch die Yancy Street haben schon ganz andere Helden schlechte Erfahrungen gemacht. Schließlich kommt es zu einem Kampf, den Spider-Man nie gewollt hat.
Peter hätte seinen Mund halten sollen. Aber, nein, er musste es Iron Man nachmachen und vor aller Augen seine wahre Identität enthüllen.
Spidey wird zur besonderen Zielscheibe. Es geht steil in die Tiefe. Unterdessen, noch im Sturz, kommt es zu einer saftigen Prügelei mit Scarecrow. Die Halluzinationen, hervorgerufen durch die kleinen Spielereien des Schurken, gaukeln Spidey sogar das Auftauchen des grünen Kobold vor. Aber Spideys neue Ausrüstung birgt Überraschungen, an die sich so mancher Feind noch nicht gewöhnt hat. Und auch mit seinem Humor kommt nicht jeder Feind klar.
Manche sind einfach genervt davon, dass sein Mundwerk nie stillzustehen scheint (was teilweise auch auf seine Freunde zutrifft), wieder andere scheinen nicht zu verstehen, wann etwas ernst gemeint ist oder nicht. So verhält es sich auch mit Will-O-The-Wisp, dessen Name Spidey schon zum Lachen bringen sollte. Allerdings unterschätzt er seinen Feind auch und erhält im nächsten Moment die Quittung für seine Unachtsamkeit.
In Ausgabe 37 der Spider-Man-Saga treffen sich in zwei Episoden ein paar sehr bekannte Macher aus der Comic-Szene. Mit J. Michael Straczynski ist sogar ein Autor am Start, der sich bereits mit vielen spannenden Spidey-Szenarien etabliert hat. Erprobt im Science Fiction-Genre mit der Fernsehserie Babylon 5 hat er sich schon lange einen Namen im Bereich der Comics gemacht.
Seine Arbeiten im Team zusammen mit John Romita Jr. sind sicherlich kleine Meilensteine der Spider-Man-Saga. In der 3. Episode zu Krieg im eigenen Land hat er einmal mehr einen Partner gefunden, der einen ähnlichen Stil wie Romita zu Papier bringt: Ron Garney zeichnet etwas exakter und doch hinterlassen die Bilder wenigstens den Eindruck, als sei Garney bei Romita in die Schule gegangen.
Garneys satter Zeichenstil reißt mit. Die Bilder sind klasse, aber sie stellen sich nicht mit einem überproportionalen Einsatz von Details der Geschichte in den Weg. Dank der Bildwahl, der –Folge und der Perspektiven entsteht ein filmischer Eindruck. Auch ist es ein Glück, dass Garney durch die Vorlage der Geschichte mit vielen verschiedenen Helden arbeiten darf. Spider-Man (ich will das alte Kostüm zurück) im Kampf mit Captain America ist optisch rasant und grafisch absolut überzeugend.
Garney ist ein Zeichner in bester Marvel-Tradition!
Ein Zeichner ganz anderen Kalibers ist Angel Medina, der Fans bestens bekannt aus dem Horror-Klassiker Spawn sein dürfte. Die Optik seiner Arbeiten, der feine Tuschesstrich, mit dem ihn Inker wie hier Scott Hanna unterstützen, all das macht aus seinen Bildern etwas ganz besonderes. Medina läuft immer dann zur Hochform auf, wenn die Handlung ein Stück weit ins Unheimliche abgleitet. Ähnlich wie Bernie Wrightson, der auch schon eine Spidey-Geschichte gestaltet hat, drückt auch Medina Spider-Man seinen Stempel auf. Der grüne Kobold hat selten wahnsinniger ausgesehen – und selten so gruselig. Das Abschlussbild des Bandes verdeutlicht Medinas Fingerspitzengefühl als Gruselexperte zusätzlich.
Ein sehr gelungener Band aus der Spider-Man-Reihe, der nicht nur aus der allgemeinen Saga, sondern auch aus dem Civil War-Ereignis herausragt.
Stichwörter: angel medina, j. michael straczynski, ron garney, roberto aguirre-sacasa, spider-man
Montag, 09. April 2007
Die Hexe Nyx ist in der Hölle angelangt, so wie sie es gewollt hat. Sie stahl dem Spawn die Kräfte. Alles was sie will, ist, ihre Freundin aus der Verdammnis zu befreien. Dafür setzt sie alles auf eine Karte. An der Seite des Redeemers überquert sie die Weiten der ewigen Finsternis.
Der Weg ist lang. Er ist beschwerlich in dieser Unwirklichkeit, in der Nyx zu etwas anderem geworden ist. Nun besitzt sie das Äußere einer dämonischen Dienerin, aber auch einer Kriegerin. Leider weiß sie ihre Fähigkeiten bei weitem nicht so einzusetzen, wie es Al Simmons, dem späteren Spawn gelungen ist.
Allerdings hat sie für den kämpferischen Part einen Krieger Gottes an ihrer Seite, der, in der Hölle gefangen, ihr helfen will, um diesem Irrsinn zu entkommen.
Der Redeemer ist frei. Endlich. Nach so langer Zeit erstrahlt sein Licht wieder im Orbit der Erde. Endlich kann er wieder frei und unbeschwert fliegen.
Aber auch Nyx ist aus der Hölle zurückgekehrt. Sie hat ihre Aufgabe erfüllt und ihre Kräfte sind vergangen. Sie hat ein Geschäft gemacht. Ihr Geschäftspartner fordert nun den Gefallen ein, den sie ihm angeboten hat – aus reiner Notwendigkeit, nicht aus freien Stücken.
Auch der Spawn ist zurück. Und er ist wütend. Nyx weiß, was sie getan hat und sie ist bereit, den Preis für ihre Taten zu bezahlen.
An einem ungewöhnlichen Ort entstand eine Freundschaft, die seltsam genug ist. Der Redeemer wird Nyx nicht im Stich lassen.
Der Spawn kennt den Redeemer bereits und steht auch göttlichen Kräften nicht zum ersten Mal gegenüber. Die Auseinandersetzung der beiden Kontrahenten wird mit aller Härte geführt. Obwohl Spawn der Hölle feindlich gesinnt ist, stehen sich die beiden Mächte, die sie symbolisieren, keineswegs neutral gegenüber. Kaum wieder im Besitz seiner Kräfte muss Al Simmons um sein Überleben streiten.
Der Spawn ist zurück in deutschen Comic-Gefilden.
Horror-Comics wie der Spawn hatten es nicht gerade einfach in den Regalen. Einerseits musste immer wieder auf die Gewaltdarstellungen geachtet werden, andererseits ist es auch Geschichte, die zwar ungeheuer phantasievoll und phantastisch erzählt wird, aber sich abseits des Mainstreams bewegt.
Mit Ausgabe 73 und einem Verlagswechsel geht die Saga nach einer zeitlichen Pause endlich weiter. Das Besondere an Spawn ist nicht nur die grafische Gestaltung, die beispielsweise von Todd McFarlane und dem außergewöhnlichen Angel Medina mitgeprägt wurde, sondern es ist diese absolut düstere Erzählweise, in der sich der Leser mitten in den Auseinandersetzungen zwischen Engeln, Teufeln, Dämonen, Vampiren und vielen anderen Monströsitäten wieder findet. Nicht umsonst gehört Spawn zu einer der neuen langlebigen Figuren im Comic-Bereich, weil sie in der Tat innovativ gewesen ist.
Im vorliegenden Band, der gleich mit drei Geschichten, die fortlaufend erzählt werden, aufwarten kann, treffen gleich zwei unterschiedliche grafische Stile aufeinander. Nat Jones, der die Episode in der Hölle darstellt, setzt starken schwarzen Flächen dunkle Farbtöne entgegen. Die Hölle ist ein trostloser Ort, in der selbst ein Gesandter des Himmels wie der Redeemer sein Leuchten verliert.
Der kraftvollen Linienführung von Jones steht der feine Strich von Angel Medina in den Nachfolgeepisoden gegenüber. Medina ist ein wirklich besonderer Zeichner, dessen Stil sofort erkennbar ist. Seine Darstellung ist manchmal so überbordend, dass ein Motiv sogar auf den ersten Blick unerkennbar sein kann. Detailausschnitte werden erst nach und nach sichtbar. Da schauen den Betrachter riesige Augen an und es wird einem schon ein Blick unter einen gigantischen Fingernagel gewährt. Alles, was in anderen Comics kaum eines Blickes gewürdigt wird, erfährt durch Medina eine völlig neue Sichtweise.
Diese Darstellung ist mit für den Erfolg Spawns verantwortlich. Sie machte die Geschichte zu etwas anderem in den Comics, etwas, das sich darüber hinaus immer noch sehr selten in anderen Publikationen findet. Medinas Bilder sind beinahe experimentell zu nennen. Aus der Sicht des Lesers kann man nur dankbar sein, dass Medina eine Chance bekommen hat, ein wenig gegen den allgemeinen Strich zu zeichnen.
Dieser Neuanfang kann auch als Neueinstieg für Neuleser gelten, sofern sie sich von einer geheimnisvollen Vergangenheit Spawns nicht abschrecken lassen. Vieles von dem, was Spawn ausmacht, ist hier bislang nicht sehr relevant. Die Atmosphäre ist dunkel, als würde die Geschichte stets von der Endzeit unterstrichen.
Verdientermaßen ist Spawn zu einem Horror-Klassiker geworden!
Stichwörter: todd mcfarlane, brian holguin, nat jones, angel medina, brian haberlin
Sonntag, 26. Juni 2005
Spawn ist zurück. Die Abstände zwischen dem Erscheinen der einzelnen Bände war derartig angewachsen, dass der Held aus der Hölle beinahe in Vergessenheit geraten ist: Ein Schicksal, das er eindeutig nicht verdient hat.
Mir gefällt das Konzept des Spawn sehr gut. Es hat einige wahnsinnig gute Charaktere im Comic-Genre geschaffen und hat es sogar gewagt, im Hintergrund die Seiten von Gut und Böse vollkommen auf den Kopf zu stellen. Die himmlischen Heerscharen stehen in Sachen Brutalität ihren Kontrahenten aus der Hölle in nichts nach und setzen sogar Vampire ein.
Nun ist nicht nur Spawn zurück, sondern auch Al Simmons. Der ehemalige Agent hat dank seiner neuen Freundin Nyx einen Teil seiner Menschlichkeit zurück. Wie nachteilig sich dieser Teil auswirkt, zeigt sich, als Twitch ihn anschießt. Einem Hellspawn vermag diese Kugel nichts anzuhaben, einem Menschen jedoch, und in einen solchen verwandelt sich Simmons wieder zurück, schadet sie sehr wohl.
Twitch kann seinen Hass bezähmen, denn er schiebt die Schuld für das Verschwinden seines Sohnes immer noch Spawn in die Schuhe. Gemeinsam machen sie sich auf zum Haus der siebeneinhalb Geister, wo Max, Twitchs Sohn Unterschlupf gefunden hat. Aber die Geister wollen Max nicht gehen lassen.
Der Zeichenstil von Angel Medina ist gewöhnungsbedürftig, aber letztlich göttlich gut. Manchmal ist er vielleicht etwas wirr und einige Perspektiven sind nicht sogleich erkennbar, dafür ist sein Spawn ein filmisches Vergnügen. Mit einem Inker wie Danny Miki und einem Koloristen wie Brian Haberlin ist dieser Horror-Held ein richtiges Vergnügen für jeden Comic-Fan.
Außerdem gewinnt die neue Story-Line dem alten Thema wieder einiges Neues ab (und seien wir ehrlich, wir wollten das miese #*%&$ Jason Wynn als Spawns Gegner wieder haben).
Schön auch von Seiten des Verlages Infinity (www.infinity-verlag.de) zu hören, dass nach all den Schwierigkeiten Spawn wieder allzweimonatlich zu haben sein wird.
Stichwörter: infinity, medina, miki, haberlin