Mittwoch, 11. März 2026
LUCKY LUKE ist nicht immer vom Glück begünstigt. Mal befindet ersich in Lebensgefahr, mal hat es ihn schon bis nah an die Schwelle zum Tod getrieben. Mal ist er zum Glück da, wo er gebraucht wird. Mal kommt er in letzter Sekunde. Mal ist er Lehrer, Schiedsrichter und mal begegnet er tatsächlich jemandem, der ihm in Sachen Schießkunst das Wasser reichen kann. Aber leicht ist es irgendwie nie so richtig. Das ist der WILDE WESTEN, wo ein einziger Fehler den Tod bedeuten kann…
Man stelle sich vor, jemand wie LUCKY LUKE wäre eine reale Person gewesen. Ein Cowboy, im Land verwurzelt, aber nirgends richtig daheim. Immer unterwegs auf dem Bock einer Postkutsche, immer irgendwie im Niemandsland, zwischen Ansiedlungen, zwischen Ortschaften, aber auch immer irgendwie mitten im Leben, wie die Geschichten von APPOLLO (Text) und BRÜNO (Zeichner) sowie LAURENCE CROIX (Farben) zeigen.
Vorweg: LUCKY LUKE kommt in der 7. Hommage, DAKOTA 1880, erstaunlich ernst daher und ist weit entfernt von der eher lustigen Originalfassung, die zwar mit historischen Themen spielt, diese aber nicht zu sehr aufbauscht. APPOLLO und BRÜNO verfahren da völlig anders. Und sie starten mit einer Hommage in der Hommage, wenn die Postkutsche zu Beginn, mit LUCKY LUKE als Wächter obenauf, im dichten Schneestreiben in einer sehr verlassenen Gebirgsgegend eine ungeplante Begegnung hat. Mutterseelenallein in der weißen Einöde steht ein Mann und bittet um eine Mitfahrgelegenheit. Westernverliebten Lesern, die auch in anderen Medien unterwegs sind, wird das nur allzu bekannt vorkommen.
Aber das ist lediglich der Auftakt. In sieben Kapiteln, plus einem Vor- und einem Nachspiel, erzählt APPOLLO von einem WILDEN WESTEN, der seinen Bewohnern allerhand versprochen hat, wie Besitz, Glück, Freiheit und all diese erstrebenswerten Dinge, aber nur selten austeilt. Und meistens stirbt die Hoffnung irgendwann. Ein Junge namens BALDWIN, der mitansehen musste, wie der Traum seiner Großmutter, GRANDMA GUMBO, nicht erfüllt wurde, erzählt dem Leser aus LUCKY LUKES frühen Zeit, bevor MORRIS sich dieser Figur annahm.
Es sind kurze, sehr einprägsame Geschichten, in der Manier amerikanischer Kurzgeschichten, die den Leser rasch mit einbinden, starke Emotionen aufbauen und mitunter sehr aufwühlend sein können. APPOLLO gelingt das Husarenstück, diese Kunst in die Welt des Cowboys zu überführen, der schneller schießt als sein Schatten (eine Fähigkeit, die hier im Band ebenfalls thematisiert wird). Dabei lässt er auch eine dunklere, rächende Seite des COWBOYS nicht aus. (Das ist wirklich sehr düster!)
Die Ernsthaftigkeit in den Geschichten hat mich (sehr positiv) überrascht, denn es zeigt auf, was LUCKY LUKE auch hätte werden können. Und es zeigt, aus welcher Quelle die Serie ihre Ideen bezieht (bzw. bezogen hat). Und ganz ehrlich: Die Ernsthaftig der Erzählung tut dem Thema und der Figur sehr gut. In diesem Sinne dürfte es gerne einen parallelen Ableger geben, in der APPOLLO und BRÜNO ihrer Vision häufiger Futter geben dürften.
Die Zeichnungen von BRÜNO: Einfach gehalten, klare Linien, pointierte Bilder. BRÜNO schafft es, den gewollten Effekt von APPOLLO (die Geschichten lassen keine Fragen offen) zu übertragen, zu transportieren und zu stützen. Einerseits hat dieser LUCKY LUKE ein klar umrissenes Profil, andererseits bleibt genügend Leinwand für eigene, zusätzliche Interpretationen. Und teilweise mag man sich fragen: Was geht gerade hinter dieser maske vor sich? Denn dieser LUCKY LUKE ist nicht gerade ein Ausbund an optisch überbordenden Gefühlsausbrüchen (obwohl er ein durchaus freundlicher Kerl ist).
Ein Interview mit SIGISMUND FREUDENREICH, Dozent für moderne Literatur an der Abilene State University, schließt die 7. Hommage ab. Das fiktive Gespräch klärt darüber auf, inwieweit die späteren kreativen Köpfe von LUCKY LUKE vom Werk des BALDWIN CHENIER inspiriert wurden (das selbst als Grundlage der vorliegenden Hommage diente). Das ist insgesamt schön erzählt, aber letztlich, wie viele Begebenheiten aus der Originalserie selbst, ist der gesamte so genannte WILDE WESTEN mit all seinen Abenteuern und skurrilen Gestalten Inspiration für den COWBOY gewesen, der seit 80 Jahren seine Leserschaft begeistert (eine mit Fug und Recht getroffene Aussage, kaum eine Figur schafft in der Unterhaltung eine derart lange Lebensdauer!)
Die 7. Hommage weiß mit einer frischen, ganz eigenen Version von LUCKY LUKE zu überzeugen. Die Geschichten aus jener Zeit, bevor er eine WILDWEST-LEGENDE wurde, sind ernst, respektvoll vor der Figur, durchdacht, spannend, dramatisch, traurig, sogar mal düster, auch heiter, eine Reihe von tollen Kabinettstückchen von APPOLLO, auf eine träumerische Art illustriert von BRÜNO. Lesens- und sehenswert für WESTERN- und LUCKY-LUKE-FANS! (Klare Empfehlung eines Westernfans!) 🙂
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Titelbild: © 2026 Lucky Comics/Egmont Ehapa Media
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Montag, 09. März 2026
An unterschiedlichen Plätzen auf der Welt, so scheint es, dreht sich die Welt unterschiedlich schnell. SIGI HASSLER, auf ihrer Reise um die Erde in PERU angekommen, staunt über das Land, die Menschen, die Hilfsbereitschaft, die Freundlichkeit. Aber das Schlechte lauert auch hinter hellen Fassaden. Diese Erfahrung, nicht die erste dieser Art, macht sie einmal mehr, als sie und ihr Team ein Hilfsangebot eines reichen Ranchers annehmen. Rasch ändert sich die Haltung des Hazienderos und eine Nacht wird zum Alptraum. Daheim, buchstäblich einmal um den Globus, hat SIGIS Freundin HANNA ganz andere Probleme, obwohl diese ebenfalls mit einem Mann zu tun haben und ebenso lebensbedrohlich sind…
SIGI HASSLER und ihre Begleiter haben den nordamerikanischen Kontinent verlassen und ihren Weg nach SÜDMAERIKA fortgesetzt. In PERU, in jenen Tagen, der Zweite Weltkrieg ist noch nicht ausgebrochen, sind auf Gebirgsstrecken Werkstätten für Automobile Mangelware. Und Ersatzteile für jeden erdenklichen Zweck lassen sich ebenfalls nicht mittransportieren. So sitzt man erst einmal fest und die findige Gruppe macht sich daran, das entsprechend benötigte Material selbst anzufertigen.
ERIK ARNOUX zeigt dem Leser, neben aller Dramatik und historischem Kolorit, eine Epoche, die gegenüber heute vergleichsweise von einer spartanischen Technisierung ist und eine Reise um die Welt in einem Auto ein sehr mutiges Unterfangen darstellte. Und dann auch noch, wie es propagiert worden ist, von einer Frau, die dieses Automobil steuert. In diesem Rückblick in Form einer sehr fein gestalteten Graphic Novel werden viele Schwierigkeiten jener Tage deutlich, viele Herausforderungen, die gemeistert werden müssen und zahlreiche Abgründe, derer sich die Menschen jener Zeit ausgesetzt sahen und die teilweise immer noch nicht ausgemerzt sind. Und ERIK ARNOUX spielt mit den schier unerschöpflichen Facetten dieser Welt und ihrer Geschichte.
Nun sind diese Facetten oft von der eher dunklen Seite. Erschüttert muss SIGI HASSLER feststellen, dass in PERU japanische Auswanderer auf den Baumwollfeldern ausgebeutet werden. Die Missstände im eigenen Land, DEUTSCHLAND, übersieht sie getrost, obwohl ihre gute Freundin HANNA vom aggressiven Antisemitismus jener Tage bedroht ist und alles daran setzen muss, um nicht einfach von der Bildfläche zu verschwinden und ihre Cousine zu schützen. So stellt ERIK ARNOUX zwei verschiedene Lebenswege einander gegenüber. Da wird Reise von SIGI HASSLER, so gefährlich sie sein mag, zu einer Art Luxustour, die mit dem wirklichen Leben nicht viel gemein hat.
DAVID MORANCHO, verantwortlich für Zeichnungen und Kolorierung, öffnet dem Leser diese Zeit (wir nähern uns langsam dem Zeitpunkt, da diese Vergangenheit einhundert Jahre zurückliegt) sehr lebendig und anschaulich. Der Leser wird mit einem Schnappschuss aus MACHU PICCHU empfangen, der letztlich nur eine Zwischenstation SIGIS gewesen ist. Grüne menschenleere Weiten, kleine Ansiedlungen, steile Gebirgswege, wo Fahrzeuge einfach nicht das beste Mittel zur Fortbewegung ist und das Pferd immer noch die bessere Alternative. Das ist ein Stück romantisiert, nur um wenig später mit dem gleichen Realitätseifer und einer hohen grafischen Qualität die Kehrseite der Medaille vorzuführen.
Und dabei handelt es sich nur um Eindrücke, die nur in Teilen die Handlung voranbringen und SIGI HASSLER in ihrer Aktion beeinflussen. Die Strecke, von der SIGI gar nichts weiß, dem nämlich, was in BERLIN geschieht, lässt für die Zukunft erahnen, was der Reisenden dort noch bevorstehen wird. DAVID MORANCHO arbeitet mit sehr feinen Outlines und äußerst sanftfarbigen Kolorierungen. So ergibt sich der Eindruck (dafür steht das Titelbild sogar exemplarisch) alter Fotografien oder sogar nachkolorierter Schwarzweißaufnahmen auf der einen Seite, auf der anderen Seite könnten es Zeichnungen sein, die der Künstler vor Ort aquareliert hat.
Augen sagen mehr als tausend Worte. Wer die Zeichnungen von DAVID MORANCHO betrachtet, kann diese Aussage bestimmt unterschrieben. Viele Gefühle lassen sich anhand SIGI HASSLERS Augenpartie ablesen, das zeugt von den Fertigkeiten des Illustratoren und stärkt die sehr filmisch geprägte Umsetzung der Geschichte. Nah an die Charaktere heran, zeigen, wie sie sich fühlen, was sie empfinden. Das reißt einen ohne weitere Erläuterungen mit.
TERRA INCA, die zweite Episode von SIGI, weiß mit ihrer abenteuerlichen dramatischen Geschichte weiterhin zu überzeugen. ERIK ARNOUX erzählt ein sehr ernstes Szenario, in dem einigen Charakteren ein schlimmes Schicksal widerfährt, während und abseits der fulminanten Reise um den Erdball. Dank perfekter Illustrationen von DAVID MORANCHO wird der Leser sehr nah ans Geschehen herangeholt. Die Atmosphäre stimmt auf jeder Seite, ein weiterer Subtext, der den Leser packt. Das sind am Ende Bestandteile des Fundaments, auf dem die Handlung vonstatten geht und einen echten Pageturner kreiert. Für alle Fans von historischen Thrillern und Abenteuern aus den Anfangstagen des 20. Jahrhunderts. Klasse! 🙂
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Montag, 02. März 2026
Man stelle sich vor: Eben noch im Jahr 2026 gelebt, dann schlägt man die Augen auf und zwei wildfremde Frauen schauen einen besorgt an. Darüber hinaus, ein nicht ganz unherblicher Umstand, steht plötzlich der Monat Oktober und das Jahr 1959 auf dem Kalender und die ganzen schönen Errungenschaften des 21. Jahrhunderts sind passé! TABATHA SANDS soll nun eine Bibliothekarin sein. So behaupten es jedenfalls ihre beiden Mitbewohnerinnen GWENDOLINE FORD und ERIKA GRONBERG. Für TABATHA, eine dreißig Jahre alte und gleichzeitig junge Frau bricht eine Welt zusammen. Denn alles um sie herum ist viel zu echt, um eine Einbildung zu sein. Und je mehr sie sich in diesem NEW YORK im 50er-Jahre-Look umsieht, umso mehr verfestigt sich der Eindruck. Aber wie kam sie hierher? Gehört sie vielleicht hierher und bildet sich ihre Vergangenheit in der Zukunft nur ein? Sehr bald schon hat sie ganz andere Probleme!
LEWIS TRONDHEIM (Autor), FRANCK BIANCARELLI (Zeichner) und JÉRÔME MAFFRE (Farben) nehmen den Leser mit auf eine Zeitreise an der Seite eines Menschen, genauer einer Frau (das ist wichtig und in diesem Zusammenhang ein ziemlicher Unterschied), die von den Segnungen (ein paar gibt es da schon) des 21. Jahrhunderts verwöhnt ist und nun einige Erfahrungen machen wird, die zum Teil verwirrend sind. Von der angenehmeren Sorte ist das Betanken eines Automobils durch eine Tankwärtin mit einer gleichzeitigen Scheibenwäsche durch eine zweite Bedienstete an der Tankstelle. Von einer düsteren Sorte ist das Verhalten eines Showbusiness-Agenten, der seiner Klientel droht, man lande im Hudson (ein Fluss bei und in New York), mit Betonsocken an den Füßen, falls man nicht spure.
Es ist ein augenzwinkerndes Zeitreiseabenteuer, das LEWIS TRONDHEIM dem Fan von nostalgisch anmutenden Szenarien gönnt. Außerdem, um die Hommage an jene Epoche und ihre locker flockigen Geschichten zu unterstreichen, sieht die Hauptfigur TABATHA SANDS einer AUDREY HEPBURN in ihren jungen Jahren sehr, sehr ähnlich. Das ist alles in allem, dies vorweg genommen, eine Art cosy-crime-Abenteuer, dem eine Spur Mystery und einige Ost-West-Agenten beigemischt wurden. Hinzu kommt eine deutliche Verneigung vor einer Zeit, in der nicht alles besser, aber in Teilen einfacher und überschaubarer war.
Beispielhaft für diese Aussage sind die Namensvorschläge für eine Agentur, die Schauspielerinnen und Schauspieler vertreten soll. TABATHA arbeitet sich hierbei an einigen Begriffen der Gegenwart ab und wählt exemplarisch doch nur einen winzigen Teil von Social Media und Popkultur des jungen 21. Jahrhunderts. Aber die Popkultur hat auch längst die 1950er Jahre erfasst und das bringt uns zur GREEN WITCH! Das Viertel GREENWICH VILLAGE in NEW YORK möchte etwas aus sich machen. Diverse Leute, Händler haben sich zusammengetan, um die Werdetrommel zu rühren. Als kleines Wortspiel haben sich kreative Köpfe die GREEN WITCH ausgedacht, eine Figur, die die Aufmerksamkeit auf das Viertel lenken soll. In einer Stadt, in der prinzipiell alles um Aufmerksamkeit buhlt, ist das ein hehrer Vorsatz. TABATHA SANDS avanciert durch ihre zufällige Anwesenheit während eines Castings zu dieser Werbefigur.
NEW YORK im Herbst 1959. Das spielt natürlich eine große Rolle. Zuerst einmal stellt TABATHA SANDS eines klar: Bloß, weil es die 1950er Jahre sind, hat nicht jeder automatisch das Geld, sich entsprechend zu kleiden oder zu motorisieren. Hier wird noch 1940er-Jahre-Mode aufgetragen und es fahren noch eine Menge Autos aus der gleichen Dekade oder sogar aus den 1930ern auf den Straßen. Das Lebensgefühl ist anders. In der U-Bahn unterhalten sich Menschen miteinander (und glotzen nicht auf ihr Smartphone), überhaupt ist echte Kommunikation das Zauberwort. Das trifft auch auf Agenten zu.
Und hier schlagen wir den Bogen zur Arbeit von Zeichner FRANCK BIANCARELLI (und natürlich auch zu dem für die Kolorierung zuständigen JÉRÔME MAFFRE): Das Titelbild verrät neben den drei Frauen auch zwei weitere Protagonisten, nämlich Agent TAYLOR, von der CIA (ja, eben der) und Agent IWANOW, vom KGB (ja, auch genau der). Ersteren gestaltet FRANCK BIANCARELLI wie eine junge Version von ERNEST HEMINGWAY (mit Vollbart), letzterer könnte optisch an einen jungen GARY COOPER angelehnt sein. Bei aller Nostalgie schafft es die feine Strichführung von FRANCK BIANCARELLI zudem noch einen gehörigen Hauch Romantik zu transportieren, die Koloration von JÉRÔME MAFFRE sorgt für den herbstlichen Rest, wenn Lila, Blau, Gelb und Goldorange sich treffen.
GREEN WITCH VILLAGE entführt in jene Zeit und in jene besondere Form, Geschichten zu erzählen, als Stars wie DORIS DAY und ROCK HUDSON die Leinwände romantisierten. LEWIS TRONDHEIM scheint sich an jene Tage erinnert zu haben, als die Waage mehr zur Comedy und Drama ausschlug und Action nicht das beherrschende Element war. Hier lässt sich mit Fug und Recht von einer liebevollen Erzählung sprechen, einer ebensolchen grafischen Umsetzung von FRANCK BIANCARELLI und JÉRÔME MAFFRE. Das Trio liefert hier einen Wohlfühl-Comedy-Mystery-Thriller ab! Sehr gelungen und einfach schön! 🙂
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