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Comic Blog


Mittwoch, 05. September 2012

CHEW 4 – Bulle mit Biss – Flambiert

Filed under: Mystery — Michael um 10:26

CHEW 4 - Bulle mit Biss - FlambiertSondereinsatz. Die beiden Agenten der FDA, Chu und Colby, sollen dem US-Landwirtschaftsministerium zur Seite stehen. In einem Einsatz der nach Selbstmordkommando riecht, nein, stinkt! Für den Notfall wird den beiden Agenten sogar eine Waffe bereitgestellt. Für den absoluten Notfall, Für den Fall des möglichen Scheiterns. Leider wurden die beiden Agenten von ihrem Chef im Unklaren darüber gelassen, welche Waffe überhaupt im Gepäck ist. Bei den Damen vom Landwirtschaftsministerium ernten die offensichtlich inkompetenten Agenten nur lautes Gelächter. Als die Waffe schließlich zum Einsatz kommt, stockt allen nur noch der Atem.

Vierte Runde: Einmal mehr geheimnisvoller, einmal mehr mit verblüffenden Fähigkeiten seiner Helden und Nebenfiguren. Ungewöhnliche Ereignisse und Wendungen sorgen für Abwechslung und werfen viele Fragen auf. Autor John Layman hat keine Lust auf 08/15. Hier wird erzählt, dass sich die Balken biegen, mit Spaß an Geschichten, an ironischen Spitzen, phantastischen Begebenheiten mit viel Witz und einem Ideenreichtum, der es sich traut, im nicht mehr ganz so neuen Jahrtausend neue Wege zu beschreiten.

Die Grundlage der Reihe, die weltweite Katastrophe durch millionenfache Todesfälle durch Hühnchenfleisch, wird wieder an den Anfang gesetzt. Gleichzeitig wird der Wandel gezeigt, den eine Hähnchenbude über Jahrzehnte vollzogen hat. Tony Chu, Agent der FDA und gleichzeitig ein Mensch, der allein über seine Geschmackssinne, allem Essbaren Informationen über vergangene Ereignisse entziehen kann, führt kein einfaches Leben. Da sein Vorgesetzter ihm außerdem ganz bewusst das Leben zur Hölle machen will (seinem Kollegen Colby, einem Menschen mit Cyborg-Implataten ebenso), wird es auch nicht leichter.

John Layman, der die Situationen, mit denen er seine Helden traktiert (ab und zu auch belohnt), sehr genüsslich ausbreitet, garantiert so dem Leser auf alle Fälle zwei Dinge auf einmal: Spaß und Spannung. Denn im Hintergrund hat Chus Erzfeind seinen ganz eigenen Handlungsstrang. Dieser wirkt zunächst weniger komisch als geheimnisvoll und birgt auch seine Überraschungen, die sicherlich noch zur Grundlage künftiger Ereignisse werden. Stilistisch schließt sich Rob Guillory, Zeichner und Kolorist, mit einem ausgefallenen Cartoon-Strich an, vollkommen modern, aber auch so wirkend als folge er einer Welle, die ohne MTV erst einmal nicht oder erst viel später möglich gewesen.

Dünnste Striche, mitunter langgestreckte, deformiert wirkende Figuren, kantig, falsch proportioniert und trotzdem gibt alles zusammen ein in sich stimmiges, passendes Ganzes. Wer sich manchen Aufbau der Figuren anschaut, wird aber auch eine Fortentwicklung von Comic-Gestalten frühester Stunde erkennen. Guillory, fast eine Art Picasso des Comics, kreiert mit Chu und Colby ganz nebenbei ein Komikerduo der besonderen Art, eine kleine Verbeugung vor den allgegenwärtigen Action-Helden des Kinos und stellt ihnen Figuren zur Seite, deren Verhalten realistischer ist (pubertierende Töchter, mobbende Chefs).

Ein humoristischer Blick auf die Gegenwart, voller Seitenhiebe, Ironie, auch Hohn und manchmal einer Spur Mitleid. Der findet sich gleich zu Beginn mit der Historie eines amerikanischen Unternehmens. Gleichzeitig ist die Geschichte auch ein Angriff auf die Völlerei Amerikas, ihre Fastfood-Kultur und sogar ihr Geschick, aus jedem noch so absonderlichen Thema eine Religion zu kreieren. Die Kirche der Heiligkeit der ungerührten Dotter in diesem Band mit dem Untertitel Flambiert ist das beste Beispiel hierfür. Respektlos, aber nicht lieblos, haben sich hier mit Layman und Guillory Autor und Zeichner getroffen, die wie die berühmte Faust aufs Auge passen.

So funktioniert Humor im neuen Jahrtausend auch. Albern, aber intelligent, Bissig, aber nicht zu gemein. Mit überspitztem Stift gezeichnet, ungewöhnlichem und neuem Thema, rasant und spannend. Allerdings sollten Leser am Ball bleiben und nicht quer einsteigen. 🙂

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Sonntag, 02. September 2012

MISSI DOMINICI 3 – Jelami

Filed under: Abenteuer — Michael um 17:05

MISSI DOMINICI 3 - JelamiJelami, der kleine Junge, kämpft mit seinen Erinnerungen, die sich wie Tagträume in sein Bewusstsein schleichen. Leider lösen sie mehr Fragen als Antworten aus. Stets kreisen die Gedanken um den Tod der Mutter, als ein neuer Lebensabschnitt begann. Die beiden Männer der MISSI DOMINICI, der alte Wolfram und sein Novize Ronan, haben Probleme, die eng mit der Gegenwart verknüpft sind. Im Keller der Festung, an die Wand gekettet, müssen sie die Folter ihres Bewachers über sich ergehen lassen. Ronan, der es wagt, seine Kräfte mit dem Folterer zu messen, scheitert. Die Strafe für sein Aufbegehren ist grauenvoll.

Thierry Gloris schickte Mächte gegeneinander ins Feld, die nicht allesamt mit völlig bösen oder völlig guten Absichten oder Charakterzügen antreten. Verrat ist im Spiel, falsche und richtige Überzeugungen, auch Verführungen in die verkehrte Richtung, Gewalt, Freundschaft. Die beiden, nennen wir sie zum besseren Verständnis Kriegermönche (obwohl das Leben eines Mönchs dem älteren der beiden, Wolfram absolut fremd ist), Wolfram und Ronan, besitzen ungewöhnliche Kräfte, die sie über die gewöhnlichen Kämpfer hervorheben.

Gloris beschreibt Hintergrundgeschichten und Wendepunkte in den Leben seiner Akteure, Begebenheiten, die Überzeugungen zum Wanken bringen. Benoit Dellac zeichnet diese Ereignisse mit wahrer Intensität. Die optische Stärke dieses teils magischen Abenteuers in eisiger Landschaft und finsteren Kerkern geht über gewohnte Ritterabenteuer hinaus, indem sie archaische Zauberkunst einfließen lässt. Hier kommt perfekt inszenierte Barbarei ins Spiel, aber auch leinwandtaugliche Tricks mit viel Licht und herbei gehexten Avataren, die für ihre Herren in den Kampf ziehen.

Ereignisse der Gegenwart sind nah am Realismus gestaltet, mit starkem Tuschestrich aufgetragen und leuchtend koloriert. Weitaus sanfter, etwas milchiger und ohne harte Konturen sind die Vergangenheitsereignisse gemalt, fast wie kleine Aquarelle angelegt. In den Kämpfen gewinnt der gruselige Teil immer mehr Raum, so dass sich der Leser auf wieder auferstandene Krieger, sogar Dämonen freuen kann. Entsprechend fallen die Sequenzen aus, die eine spannende Mischung aus echten Kämpfen und dämonischen Angriffen zeigen. Benoit Dellac zeichnet ein dunkles Fantasy-Spektakel.

In dieser emotionalen Dunkelheit, die von Anouk Bell stilsicher koloriert worden ist, wird der Befreiungskampf im Kerker mit der gezeigten Wandlungsfähigkeit Wolframs zu einem der Höhepunkte des vorliegenden dritten Bandes der Reihe, die an phantastischen Elementen viel zu bieten hat. Der Wechsel von Nahaufnahmen, die beinahe mit italienischen Kameraeinstellungen zu vergleichen sind (wie sie Sergio Leone mit seinen Western populär machte), und Totalen, die mit unterschiedlichen Bildgrößen arbeiten, sorgen für einen dynamischen Seitenaufbau, der das Auge vorantreibt und nicht festhalten will.

Lehrmeister und Freunde. Auf beiden Seiten der gegnerischen Lager haben sich ein Lehrmeister und ein Schüler zusammengefunden. Auf der einen Seite ist es freiwillig geschehen, auf der anderen Seite ist es eine Verbindung, die zunächst aus der Not geboren scheint. Thierry Gloris stellt diese Verbindungen einander gegenüber, zelebriert die Zementierung der Freundschaft auf der einen und den Zusammenbruch auf der anderen Seite. Das sorgt in der Zusammenführung der beiden eigentlich separat ablaufenden Handlungsbögen für große Dichte. Am Ende ist der Fortgang völlig offen.

Abseits von bekannten Handlungsaufbauten in mittelalterlichen Szenarien kann der dritte Teil der MISSI DOMINICI weiter auftrumpfen. Mit allerlei Ideen, zwei sehr starken Hauptcharakteren verläuft die Geschichte spannend und unvorhersehbar. Dank der tollen Illustrationen und dem geschickten Seitenaufbau von Benoit Dellac ist dieser Band ein echter Pageturner. 🙂

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O’Boys 3 – Midnight Crossroad

Filed under: Abenteuer — Michael um 13:22

O'Boys 3 - Midnight CrossroadHuck und Suzy gönnen sich eine Pause von der anstrengenden Reise. Als Tramps laufen sie immer Gefahr, erwischt zu werden. Da ist es besonders für eine junge Frau wichtig, unerkannt zu bleiben. Und so wusste Huck bis vor wenigen Minuten gar nicht, dass sein Kumpel Suzy eine Frau ist. In der Hähnchenbratbude löst sie, nach kurzem Umziehen, mit ihrem luftigen, leichten Sommerkleid sogleich hängende Kinnpartien und Glotzaugen aus. Nur Fred, der Chef des Ladens, hält seine Gäste und ihre freche Reden im Zaum. Hätte Huck ahnen können, dass Suzy auch verdammt gewitzt ist? Natürlich zahlen die beiden keinen müden Cent für ihre Mahlzeit und machen sich in einem unbeobachteten Moment aus dem Staub.

Sein Ziel hat Huck noch lange nicht erreicht. Um endgültig seinem Zuhause entkommen zu können, täuschte er seinen Tod vor. Dumm nur, dass der Schwarze Charley Williams nun wegen Mordes gesucht wird. Des Mordes an Huck. Gut allerdings, dass die beiden über dieses gemeinsame Schicksal gute Freunde wurden. Aber Charley geriet an den Teufel, an Drogen, an alles Übel zusammen und verschwand. Huck will den Freund unbedingt retten. Wie es aussieht, muss er zu diesem Zweck eine ganz bestimmte Straße finden, die Midnight Crossroad.

Nicht nur Freunde und Teufel sind auf der Suche nach Charley. Auch der lange Arm des Gesetzes hat die Jagd eröffnet. Steve Cuzor dachte sich die Geschichte um Huck und seinen Freund Charley aus, Stephan Colman machte sich mit ihm zusammen an die Ausarbeitung.. Im dritten Teil von O’Boys verdichtet sich die Südstaatenatmosphäre zur Zeit der Prohibition und der musikalischen Revolution des Blues enorm. Das Titelbild von Midnight Crossroad, so der Untertitel des Bandes, trifft den Kern der einsamen Suche nach Charley genau. Sicher hat Huck Hilfe durch Suzy und andere. Sein schlechtes Gewissen, Charley in diese Situation überhaupt erst gebracht zu haben, ist jedoch sein alleiniger Antrieb, den niemand mit ihm teilen kann.

Zwei doppelseitige Schwarzweißfotografien aus jener Epoche rahmen die Handlung ein. Im Vergleich der Bilder wird deutlich, wie sehr Steve Cuzor recherchiert hat, um diese Zeitspanne aufleben zu lassen. Es sieht nach grob behauener Zivilisation aus, nicht nach Aufbruch oder Zeitenwende. Diese Südstaaten sind Reste. Inmitten dieser von den Weißen verlassenen Gegend haben die Schwarzen ihre ganz eigene Welt geschaffen. Und vorneweg glänzt der wunderbare Blues. Neben Bildern von Mord und Totschlag, der Suche nach Charley, der Arbeitslosigkeit ist es besonders diese Begeisterung, die einen Hoffnungsschimmer auf das Szenario legt.

Steve Cuzor untermauert dies mit einem Gastauftritt von Musiklegende Sammy Davis Jr., nicht ganz zur Zeit passend, aber in seinem Element eingefügt. Cuzor hat seinen Realismus in seinen Bildern, so scheint es, noch verfeinert, eine theatrale Optik, in der alles an seinem genau spezifizierten Platz ist. Dies wird umso deutlicher in Szenen mit vielen Menschen. Wer sich die Grafiken um die Suppenküchen-Szene herum betrachtet oder die wartenden Musiker vor dem Blues Contest, wenn aus jeder Figur eine Geschichte zu strahlen scheint, wird diesen Eindruck verstehen.

Meephe Versaevel und Steve Cuzor spielen in ihrer Kolorierung wunderbar mit dem Licht. Ob amerikanische Nächte, das Strahlen von Leuchtbuchstaben, Sonnenuntergängen oder ein hellblauer Himmel, der heiter einen Slum beleuchtet, in dem sich schon in einem einzigen Bild wieder genügend Szenen für Nebenhandlungen abspielen, immer wird das Auge festgehalten, bevor es zum nächsten Bild auf Entdeckungstour geht.

Eine grafisch sehr schön eingefangene Zeit von Steve Cuzor, ein sehr dramatisches Finale, düster, ein wenig traurig, mit dem Anspruch auf Hoffnung, wie der Blues, der hier auf jeder Seite mitschwingt. 🙂

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Samstag, 01. September 2012

Die Maxiausgabe der Minimenschen 13

Filed under: Cartoon — Michael um 19:45

Die Maxiausgabe der Minimenschen 13Pfeil und Bogen gehören nun einmal nicht an Bord eines Passagierflugzeuges. Da kann der kleine Junge, der sein Spielzeug zurück haben möchte, so lange quengeln, wie er will. Pfeil und Bogen bekommt er tatsächlich nicht zurück, dafür hat er jedoch eine Rachemaßnahme parat, vergleichsweise harmlos, dafür aber sehr bunt. Die Reise gefällt dem Häuptlingssohn nicht besonders. Zwar geht es um eine bessere Bildung, die ihm zuteil werden soll, aber daheim ist es eben am schönsten. Als sich die Gelegenheit ergibt, einen Grund zur Rückkehr zu finden, ergreift er sie, und fliegt heim. Sehr zum Missfallen der Minis um Renaud, die dem Häuptlingssohn dabei helfen müssen.

Serons Einfallsreichtum ist der Garant der Serie. Immer neue Ideen und keine Scheu, auch einmal sehr ausgefallene Wege zu beschreiten. Das Titelbild des 13. Sammelbandes der Reihe gibt lediglich eine Andeutung auf die Albernheiten, die Seron, Autor und Zeichner, hier mit aller Ernsthaftigkeit, der Feinsinnigkeit, die anscheinend nur im französischsprachigen Raum zu finden ist, hier zum Besten gibt. Ein schwebender Indianer ist die Spitze des Eisberges an Einfällen, die die Minis in eine Geschichte über sich selbst, gegen Roboterhunde, in den modernen Wilden Westen und zu den Großen.

Duell lautet der Titel des Auftaktbandes der drei hier versammelten Abenteuer. Die Hauptfigur der Reihe, Renaud, der immer gerufen wird, wenn Not am Mann ist (oder der es auch selbst vortrefflich schafft, in das nächste Abenteuer zu schlittern), begegnet einem alten Feind. Der große Herzog von Habsgut hat mit dem kleinen Renaud aus der Mini-Stadt Eslapion noch ein Hühnchen zu rupfen. Das Besondere ist die Einführung in die Geschichte.

Ein junger Mann zeigt Renaud einen Comic, den er auf der Basis der Erzählungen des Abenteurers gestaltet hat. Ein Comic im Comic, mit Handlungen, die einem vage bekannt erscheinen und durch die Verschleierung des Originalcharakters, einer leicht veränderten Optik zu einem Abenteuer werden, das der Leser leider nicht zu Ende erleben kann, da hier das echte Abenteuer einsetzt.

Tönerne Back Backe und Sohn. Allein dieser Titel verdient schon Aufmerksamkeit, verrät er doch rein gar nichts über die Ereignisse, die auf den Leser warten. Wer glaubt, er gerate in eine Geschichte über einen Handwerkerbetrieb, sieht sich gewaltig getäuscht, denn hinter dem Titel verbirgt sich jenes Abenteuer über den schwebenden Indianer. Seron brennt hier ein solches Feuerwerk an Ideen und Gags ab, dass er sich selbst übertrifft. Wer die Abenteuer um die Minimenschen kennt, weiß, wie schwierig das sein muss.

Der kleine Indianer, eine Mischung aus Wickie und Pepe (aus Asterix in Spanien, dem Jungen, der so gerne die Luft anhielt). Fans des französischen Kinos könnten aber auch feststellen, dass Seron hier von Little Indian inspiriert worden ist. Ein klassischer (wenn auch moderner) Westernauftakt, sehr humoristisch, aber auch mit ernsten Untertönen (amerikanische Ureinwohner, die sich von weißen Rednecks mit einem geerbten Skalp verhöhnen lassen müssen), wandelt sich zu einer außergewöhnlichen Odyssee, wenn die Minis den kleinen Sturkopf retten und gezwungen sind, ihn in die Vereinigten Staaten zurückzubringen. Wer sich nun fragt, wie selbst ein Kind die Minis zu irgendetwas zwingen kann, muss diese Geschichte lesen. Es lohnt sich.

Bingo. Ein Stein ließ die Minis so klein werden, wie sie nun sind. Nicht alle sind glücklich über dieses abgeschiedene Leben. Und einige habe sich sogar gefragt, warum man nicht ein wenig Unsinn mit diesem Stein anstellt. Oder wenigstens mit einem Splitter davon. Sein Name war Bingo. Der Junge, der sich mit dem Steinsplitter mehr und mehr für einen Harry Potter hält, nimmt seinen Freund Floh in die große Stadt mit. Floh kann nur hilflos mit ansehen, wie Bingo immer schlimmeren Blödsinn anstellt. Wieder einmal ist Renaud gefragt. Seron kreiert eine Hetzjagd, fast schon eine Schnitzeljagd nach verkleinerten Gegenständen, die von Seite zu Seite mehr Fahrt aufnimmt.

Seron ist ein Komödienmeister und ein perfekter Illustrator humoristischer Action. Hier präsentiert er sich als Erzähler, der sich alles traut und gut daran getan hat, seine Minis nicht aus der Hand zu geben. 🙂

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